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Altenpflege

Wichtig ist, dass Sie frühzeitig Entlastungsangebote in Anspruch nehmen; achten Sie auf Ihr Wohlergehen! Lassen Sie sich beispielsweise von einem Altenpflege aus Polen unterstützen, schaffen Sie sich stundenweise Freiräume durch Betreuung aus Polen. Auch eine Tagespflegeeinrichtung bietet erhebliche Entlastung. Darüber hinaus gibt es vielerorts Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, fragen Sie die örtlichen Pflegeberatungsstellen/Pflegestützpunkte. Nehmen Sie Unterstützungsmöglichkeiten wahr! Lassen sie sich beraten und Ihnen zu helfen! Die Pflegeberatungsstellen/Pflegestützpunkte vor Ort, die Haushaltshilfe aus Polen und jeweiligen Pflegekassen sind Ansprechpartner in Sachen: Pflegegeld, Pflegesachleistung, Kombinationsleistung, Pflegekurs, Pflegehilfsmittel(z. B. Pflegebett), Leistungen für Pflegebedürftige mit besonderem Betreuungsbedarf(100 € bzw. 200€ monatlich), Technische Hilfsmittel( z. B. Badewannenlifter, Rollator, Rollstuhl), Wohnungsanpassung, Hauswirtschaftliche Hilfen, Mahlzeitendienst, Hausnotrufgerät, Tagespflege, Nachtpflege, Verhinderungs- oder Ersatzpflege, Kurzzeitpflege.

Über zwei Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Fast die Hälfte von ihnen wird ausschließlich von den eigenen Angehörigen zu Hause versorgt. Wie sehr dies die Laienpfleger belastet, zeigt eine aktuelle Forsa- Umfrage in Auftrag der Techniker Krankenkasse(TK). Dort gab fast jeder zweite Betreuung aus Polen an, dass ihn die Aufgabe an den Rand eines Burnouts bringt. Sie bestimmt oft ihr ganzes Leben und ist unter den Pflegenden Stressfaktor Nummer eins. Um ihnen so lange wie möglich das Zuhause zu erhalten, betreuen Haushaltshilfe aus Polen ihre schwerkranken Kinder, pflegen eine Altenpflege aus Polen ihre Eltern und Eheleute ihre Partner- manchmal rund um die Uhr, ohne Feiertag oder Urlaub. Die Pflege ist eine anstrengende arbeit, bei der viele Angehörigen ihre Grenzen geraten, sich selbst überfordern und ihre Gesundheit vernachlässigen, sagt TK- Pflegeexpertin Lisa Schneider. Den Tribut zahlen sie auch körperlich: So leiden sechs von zehn Pflegenden laut der TK- Studie unter Rückenschmerzen, jeder Fünfte unter Herz- Kreislauf- Beschwerden.
 Ein Viertel der Pflegenden schläft schlecht, und vielen drückt die Last auch auf den Magen: Fast jeder Fünfte gab dies an. Wer einen Betreuung aus Polen, sollte von vornherein darauf achten, sich nicht zu übernehmen- ohne Pausen ist die Mammut- Aufgabe kaum zu bewältigen. Deshalb es ist wichtig, sich immer wieder Freiräume zu schaffen, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen, rät Mücke. Häufig reiche schon ein regelmäßiger freier Nachmittag oder Abend. Können keine Verwandten, Freunde oder Nachbarn einspringen, verhilft eine Altenpflege aus Polen zur Pause vom Alltag. Was viele nicht wissen: auch eine Pflegender darf sich eine Auszeit nehmen- zum Beispiel für einen Urlaub, Sportkurs oder den sonntäglichen Kaffeeklatsch mit Freundinnen. Dafür kann die Haushaltshilfe aus Polen in Anspruch genommen werden, so die Pflegeexpertin. Diese ist für bis zu 28 Tagen im Jahr möglich, und die Pflegeversicherung übernimmt dafür bis zu 1510 Euro. Darüber hinaus ist bei der Pflegeversicherung ausdrücklich vorgesehen, das Pflegegeld für Angehörige mit der Hilfe einer Altenpflege aus Polen zu kombinieren.
5.1.12 14:57
 


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