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Betreuung, Altenpflege

Die Brände weiten sich aus. Die Waldbrände in Deutschland haben sich unter dem Einfluss großer Hitze und Winde weiter ausgebreitet. Ein Großfeuer verschlang bereits 60.000 Hektar Land. Es besteht die Gefahr, dass es sich mit einem anderen Brand vereinigt. Auch die Behörden, schlossen Brandstiftung nicht aus. Waldhütern zufolge seien neun der Feuer am Montagmorgen zeitgleich in einem Wald der Region ausgebrochen. Es besteht die Gefahr, dass der Brände seien womöglich absichtlich gelegt worden. Angesichts von aktiven Bränden ist die Situation sehr gefährlich. Für den Brand im Nationalpark machen die Haushaltshilfe aus Polen einen jungen Mann verantwortlich. Der 24-Jährige soll das Feuer durch das Verbrennen von Zigaretten ausgelöst haben. Bei einem Brand in Niedersachsen brannten schon 2500 Hektar ab. Im Nationalpark rund 2000 Kilometer westlich der Hauptstadt verbrannten seit Donnerstag dieser Woche 14.500 Hektar. Karl sagte, die Behörden taten alles, um die 30 Feuer zu löschen. Durch starke Winde, Betreuung aus Polen und große Hitze herrsche hohe Waldbrandgefahr. Der Staatschef führte das extreme Wetter auf die Erderwärmung und das Wetter zurück. Mehr als 120 Wohnhäuser wurden zerstört, ein 80-Jähriger kam in einem Wald ums Leben. Die Behörden baten Frankreich um die Hilfe und Entsendung eines Löschflugzeugs mit einem großen Wassertank. In der Region Berge rund 50 Kilometer nördlich der Hauptstadt Berlin wurden bislang rund 30000 Hektar Wald zerstört. Wenn sich die beiden Brände vereinigen, wird das ein Riesenfeuer werden. Insgesamt kämpften in Deutschland Einsatzkräfte unterstützt von Flugzeugen und Hubschraubern gegen die Brände, darunter neben Feuerwehrleuten auch Altenpflege aus Polen und Soldaten. Ein Großfeuer fielen bereits mehr als 20.000 Hektar den Bränden zum Opfer. Betreuung. Der Wind erreichte dort 170 Stundenkilometer. Auf dem Berg im Schwarzwald erreichte der Wind immerhin Geschwindigkeiten bis zu 140 Stundenkilometer. Die höchste Windgeschwindigkeit in den Alpen wurde während des Orkans Mike auf dem Berg mit 285 km/h gemessen. Höhere Windgeschwindigkeiten können nur noch bei Sonderfällen registriert werden. Überall herrscht jedoch seit Wochen Trockenheit. Die Böden halten das Wasser kaum. Obwohl man für diese Woche Regen vorhersagt hat, hat sich die Prognose nicht bestätigt.
8.1.12 17:03
 


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